Wertstromanalyse

Software für Wertstromanalyse und Wertstromdesign

Unsere 3D-Fabrikplanungssoftware visTABLE®touch ist hervorragend mit dem Wertstromdesign kombinierbar. Gerade in einer mitarbeiterorientierten Planungsvorgehensweise, in der fachbereichsübergreifend das Layout geplant wird, hat sich dieser Ansatz bewährt. Visualisierungs- und Bewertungsfunktionen der visTABLE®touch Software mit direktem Bezug zu realen Layoutobjekten generieren einen wesentlichen Mehrwert gegenüber traditionellen Vorgehensweisen (CAD, Papiermodelle, Cardboard Engineering). D. h. Erleben des SOLL-Wertstroms anhand der eigenen Produktionsstrukturen in einem digitalen Layoutmodell (2D und 3D).

Eine Wertstromperspektive einzunehmen bedeutet dabei am Gesamtbild zu arbeiten, nicht nur an einzelnen Fertigungsprozessen. Der Wertstrom steht hierbei für alles was erforderlich ist, um ein Produkt vom Rohmaterial in die Hände des Kunden zu bringen. Diese Betrachtung "von Rampe zu Rampe" fokussiert die wesentlichen Flusssysteme der Fabrik: Material- und Informationsfluss.

Vom Wertstrom zum Layout

Das Vorgehensmodell der Wertstromanalyse ist einfach adaptierbar und führt schnell zu Ergebnissen. Ausgehend vom Informations- und Materialfluss wird der SOLL-Wertstrom konzipiert, im Anschluss erfolgt dessen Umsetzung in der Layoutplanung mittels visTABLE®touch Software. Hier werden dann die klassischen Ziele der Layoutplanung (Transportaufwände minimieren, bedarfsgerechte Flächennutzung, Anordnungsoptimierung etc.) verfolgt.

Jedes Teil, jedes Werkzeug und jede Ressource der Fabrik bedeuten Kapitaleinsatz und Zeitverbrauch. Beide Größen gilt es bei der Generierung von Werten nur minimal in Anspruch zu nehmen - d. h. verschwendungsfrei zu arbeiten. Das beinhaltet Transporte, Lagern und Liegen zu vermeiden und alle zur Wertschöpfung unnötigen Aktivitäten zu unterlassen. Kurz gesagt ist eine Schlanke Produktion (lean production) zu realisieren.

Unterstützt wird diese Tätigkeit durch Daten, die während der Wertstromanalyse entstehen bzw. aufgenommen werden - z. B. als Grundlage für die spätere Materialflussanalyse im Reallayout.