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FAQs - Häufige Fragen

Hier finden Sie die FAQs zur Software visTABLE®touch. Wenn Sie die Antwort auf Ihre Frage nicht finden, können Sie sie hier stellen.

Konzept


Der Initiator der Planung muss für jeden Teilnehmer eine Lizenz zur Verfügung stellen. Die Teilnehmer der Planungssitzung müssen über die gleiche Installation verfügen und innerhalb eines Netzwerks (LAN, WAN) verbunden sein.

Die Sicherheitsabstände werden z. Zt. ausschließlich im 2D-Layout dargestellt, weil dort auch die Positionierung der Objekte erfolgt.

Ja, die Festlegung erfolgt direkt über das Objekt, d. h. die Abstandsmaße sind in der Modellbibliothek festgelegt (i. d. R. 400 mm ringsum). Im Objektmanager können Sie jedoch den Sicherheitsabstand jedes Modells verändern.

Jeder Materialflussknoten (Quelle und/oder Senke) kann direkt oder über ein sogenanntes Transportnetz mit einem anderen Knoten verbunden werden. Mit der Direktverbindung lassen sich beispielsweise die bei der Verschwendungssuche (KAIZEN) gern eingesetzten Spaghetti-Diagramme für Werkerbewegungen in visTABLE®touch erzeugen und sofort auswerten.

Die Analyse dynamischer Materialflussdaten, wie z. B. Pufferbestände, gehört in den Anwendungsbereich der Materialflusssimulation. Dafür wurde visTABLE®touch nicht entwickelt. Materialflusssimulation kann aber vor der Layoutoptimierung mit visTABLE®touch sinnvoll sein, zum Beispiel zur Bestimmung der Puffergrößen aufgrund realisitischer Belastungs(grenz)situationen. Ebenso nützlich ist die Simulation nach der Layoutplanung zum Test verschiedender Steuerungsstrategien. All dies nutzt aber nichts in der partizipativen Layoutplanung, da dort Positionen von Objekten bestimmt werden, die im Lastmittel optimal sein müssen, nicht in Grenzsituationen.

Die Layoutbewertung bietet nur eine parallele Sicht auf zwei Transportnetze. Die Transportnetze selbst stehen in keiner Beziehung zueinander. Wenn zwei Netze verglichen werden sollen, übertragen Sie den Basiswert des ersten Netzes in das Eingabefeld für den Basiswert des zweiten Netzes.

Ja, visTABLE®touch ist eine Microsoft-Windows®-Anwendung und arbeitet mit fast allen Ausgabemedien zusammen.

Upgrade bedeutet Wechsel in eine neue, völlig überarbeitete Software mit einem im Grunde vergleichbaren, aber wesentlich verbesserten und erweiterten Funktionsumfang. Die Versionsnummern ändern sich nach einem Upgrade in der ersten Stelle, z. B. von 1.7 auf 2.0. Updates beinhalten Verbesserungen bzw. Bugfixes für bestehende Versionen. Die Versionsnummern ändern sich hier normalerweise in der 2. Stelle, z. B. von 1.5 auf 1.6. Aber auch innerhalb einer Version (z. B. 1.6) kann es kleinere Updates geben, z. B. wenn nach der Veröffentlichung dieser Version Fehler auftreten, die bspw. durch zum Veröffentlichungszeitpunkt noch nicht verfügbare Hardware verursacht werden. Solche Updates können sich auch nur in einer Erhöhung der 3. Stelle der Versionsnummer widerspiegeln, je nachdem, wie tiefgreifend die Software für die Fehlerbehebung geändert werden muss. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass innerhalb einer Version (z. B. 1.6) alle erzeugten Daten, z. B. Layouts bearbeitet werden können. Daten, die mit einer neueren Version (z. B. 1.7) erzeugt werden, können unter Umständen jedoch nicht mehr mit einer älteren Version (z. B. 1.6) geöffnet bzw. bearbeitet werden. Aus diesem Grunde empfehlen wir, immer mit dem aktuellen Release (das ist der Begriff für eine Softwareversion) zu arbeiten und regelmäßig Updates durchzuführen. Ab der Version 1.6 von visTABLE®touch geht das im Übrigen automatisch und kann unter Einstellungen konfiguriert werden - Sie werden dann beim Softwarestart gefragt, ob im Internet nach Updates gesucht werden soll, um Ihre Version zu aktualisieren.


Import/Export

Für die Erstellung von Bibliotheksobjekten für deren weitere Verwendung beim Aufbau von Layouts sind
- AutoCAD 2000-Dateien (DWG, DXF)
- Scalable Vector Graphics (SVG)
- Visio-Zeichnung (VSD) und
- VRML 2.0 bzw, VRML97-Dateien (WRL)
verwendbar. Als Texturierung der Objekte können gängige Grafikformate (JPG, GIF, PNG) zur Anwendung kommen.
Als Hintergrundbild sind die Grafikformate JPG und GIF importierbar.

Layouts können in den Formaten
- DWG, DXF
- Microsoft Visio® 2003/2007 (VSD)
- PDF und XPS
- Bildformaten (JPG, WMF)
- VRML 2.0 (3D Szene)
exportiert werden.

Die Dateien sind zu groß bzw. enthalten zu komplizierte Objektgeometrien. Versuchen Sie, die Anzahl der Objekte in der Zeichnung zu reduzieren, bspw. durch Löschen unnötiger Details bzw. Verwendung von Standardelementen wie z. B. Vierecken. Abhilfe schafft in vielen Fällen z. B. das ACAD-Dienstprogramm Bereinigen -> alle Elemente.

Das hängt von vielen Faktoren ab. Welchen Detaillierungsgrad haben die Modelle? Ist eine 3D-Ansicht erforderlich? Wie komplex sind die Modelle? Wenn Sie uns Beispieldaten zur Verfügung stellen, können unsere Modellierungs-Experten nach Analyse eine Aussage treffen.

Die Modellierung am Touchscreen ist beim heutigen Stand der Technik nicht sinnvoll realisierbar. Darum empfehlen wir spezielle Modellierungstools, um 2D- und 3D-Modelle für visTABLE®touch zu erstellen, die dann mit dem Objektmanager in die Modellbibliothek zu importieren sind. Für einfache Geometrien, die sich aus Quadern und Zylindern kombinieren lassen, können Objekte aus der Bibliothek "Flächen" zusammengestellt werden. Deaktivieren Sie dazu in den 3D-Eigenschaften die Checkbox "transparent". Sie können diese Modelle als Module in die Modellbibliothek übernehmen.

visTABLE®touch stellt Ihnen mehr als 300 Objekte aus den Bereichen Fertigung, Flächen, Montage, Gebäude, Gebäudeausrüstung, Lager, Büro, Personal, Behälter, Transport und Landschaft zur Verfügung. Die Modellbibliothek ist erweiterbar. Außerdem erhalten Sie als Kunde mit Wartungsvertrag stetig Erweiterungen des Modellumfangs. Objekte nach Ihren Vorgaben werden wir gern zur Verfügung stellen. Senden Sie Ihre Anfrage bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .


Bedienung

Verwenden Sie dazu die Mehrfachauswahl und ziehen Sie einen Rahmen um die zu wählenden Objekte. Das Treffen kleiner Objekte ist immer schwierig, besonders aber an Bildschirmen mit geringer Auflösung. Versuchen Sie deshalb, den Arbeitsbereich immer so heraus zu zoomen, dass Sie alle Objekte deutlich erkennen. Optimal ist der Einsatz von visTABLE®board, da hier durch den großen 2D-Arbeitsbereich auch bei starker Vergrößerung meist ein ausreichend großer Layoutbereich sichtbar ist.

Ja, das ist begrenzt möglich. Die Mehrfachauswahl von Flussbeziehungen über die STRG- bzw. SHIFT-Taste im Desktop-Betrieb ist für die Funktionen "3D-Kamerafahrt" und "Zeige" verfügbar. Darüber hinaus lassen sich so mehrere Flussbeziehungen löschen.

Ja, es können auch Teilbegriffe und Platzhalter (*) verwendet werden.

Bibliotheken können im Menü unter 'Ansicht' -> 'sichtbare Fenster' eingeblendet werden. Im Desktopbetrieb kann auch die Taste "M" genutzt werden, um die Modellbibliothek ein- und auszublenden.


Simulation

Dynamische Simulationen sind nicht möglich. Die Software ermöglicht die Generierung und Bewertung von Layoutvarianten auf Basis statischer Daten, bspw. Flussintensitäten.


Installation

Laden Sie die Visio®-Testversion herunter, die von Microsoft® kostenfrei angeboten wird: Download

Für einen reibungslosen Betrieb von vtt deaktivieren Sie bitte das "Programm zur Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit von Microsoft Office" im MS Visio®-Anwendungsmenü 'Extras' -> 'Optionen' -> 'Allgemein' -> 'Dienstoptionen'.

Ein nicht aktiviertes MS Visio® kann zu unvorhergesehenen Problemen bei der Ausführung von visTABLE®touch führen. Aktivieren Sie MS Visio® wie in der zugehörigen Hilfe beschrieben.

Installieren Sie die aktuellen Servicepacks bzw. Hotfixes für Microsoft Visio®. Diese können Sie über Microsoft beziehen. Weiterhin sollten Sie die aktuellen Updates für die visTABLE®-Software installieren.


3D-Ansicht

Die 3D-Ansicht ist optional auf einem zweiten PC lauffähig, der per Netzwerk verbunden sein muss. Dieser PC sollte über eine leistungsfähige Grafikkarte und aktuelle Grafiktreiber verfügen. Verwenden Sie einen hardwarebeschleunigten Renderer (DirectX, OpenGL). Dieser kann unter 'Einstellungen' konfiguriert werden. Verwenden Sie nur darstellungsoptimierte 3D-Modelle, die wir bei Bedarf zur Verfügung stellen.

Die 3D-Ansicht läuft in einem eigenen Programmfenster. Wenn Sie die 3D-Ansicht geschlossen haben, müssen Sie dieses neu starten: Alle Programme -> visTABLE®touch -> 3D-Ansicht. Bei einer Standardinstallation ist außerdem in der WINDOWS-Schnellstartleiste ein Icon (gelb) für das Starten der 3D-Ansicht angelegt worden.


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